9/11 bald vor Gericht?

Cheney 911a

18. Dezember 2018   —   Sechs erfahrene Anwälte haben sich in den USA zusammengetan und die New Yorker Staatsanwaltschaft aufgefordert, die schlüssigen Beweise für eine Sprengung des World Trade Centers am 11. September 2001 einer Grand Jury, also einem Geschworenengericht, vorzulegen. Die Staatsanwaltschaft hat das 58-seitige Schreiben der Anwälte nun, nach monatelanger Prüfung, knapp beantwortet, und zugesichert, dem Gesetz Folge zu leisten, „soweit es die eingereichten Unterlagen betrifft“. („We will comply with the provisions of 18 U.S.C. § 3332 as they relate to your submissions.“)

Dies könnte tatsächlich zu einer juristischen Untersuchung der Anschläge führen. Denn – und das ist die leider vielen Menschen immer noch nicht bewusste Pointe der Geschichte – der Massenmord von 9/11 wurde bislang eben nicht vor einem regulären amerikanischen Gericht verhandelt (sofern man die von allen Standards aufgeklärter Rechtssprechung abgeschottenen Verliese, Ver- und Misshandlungsräume von Guantánamo nicht dazu rechnen will).

Das Schreiben der Anwälte mit der darin enthaltenen nüchternen Beweissammlung wäre gerade auch für Journalisten der Leitmedien (die den Vorgang bislang nicht berichteten) eine lohnende Lektüre. Im Eingangsstatement heißt es:

„Die hier vorgestellten überwältigenden Beweise zeigen, dass drei Gebäude des World Trade Centers an diesem Tag in New York nicht allein durch Flugzeuge und Feuer zerstört wurden, sondern durch vorab installierte Sprengstoffe und/oder Brandbeschleuniger. Per Gesetz ist das Justizministerium verpflichtet, durch den Staatsanwalt für den südlichen Distrikt von New York diese Beweise einer Grand Jury vorzulegen. Nichts weniger verlangt die Gerechtigkeit für die Opfer – und die Seele unserer Nation befiehlt es.“

(Bild: Vizepräsident Dick Cheney am 11. September 2001 im Bunker des Weißen Hauses, Foto: David Bohrer / National Archives)

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18 Gedanken zu „9/11 bald vor Gericht?

  1. Rolf Schmid

    Ist auch die noch relativ junge, sehr detaillierte Ausarbeitung zu 9/11 von Ron UNZ dem Beweismaterial beigefügt, in dem dieser zu dem Schluss kommt, ISRAEL stecke alleine hinter dem Anschlag?

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    1. Paul Schreyer Autor

      Die Anwälte vom „Lawyers’ Committee for 9/11 Inquiry“ streben an, dass die vorliegenden Beweise, die auf eine Sprengung hindeuten, einem Geschworenengericht zur Untersuchung vorgelegt werden. Es geht zunächst einmal darum, einen Konsens darüber herzustellen, WAS am 11. September 2001 geschehen ist. Die Tätersuche ist der darauf folgende zweite Schritt.

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  2. gunst01

    Die Angelegenheit wird sich im Sande verlaufen, denn bereits ein Stuttgarter Statiker, der anschließend die Karriereleiter hinaufpurzelte, führte seinerzeit den Beweis für das Kollabieren der WTC-Konstruktion.

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    1. SaZ

      Ein Statiker aus Stuttgart führte Beweise, das klingt spannend und ist mir neu. Gibt es seine Beweise online abrufbar? Wenn ja, wo genau? Nennen Sie mal bitte ein paar Informationen dazu. Danke.

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      1. gunst01

        (Norbert Rehle vom Ingenieurbüro Sobek in Stuttgart…./ https://www.bauingenieur24.de/fachbeitraege/stahlbau/wtc-extra-analysen-zur-einsturz-ursache/180.htm Nicht nur der Name ist bezeichnend, auch der Club in dem der werte Herr tätig ist. Egal was hier berechnet wird, stimmt das Schadensbild niemals mit dem Ereignis überein. Wie in Fotos ersichtlich, hätten die 80cm tiefen Stahlstützen so nur mit Wasserstrahltechnik, oder mit einer Schneidesprengung durchtrennt werden können. Auch der Feuerball passt nicht zum Aufprall, denn der nimmt bei einem echten Absturz sofort eine dunkelgraue Farbe an. Eine Situation, wo ein Flugzeig zerstörungfrei in ein Gebäude mit 80cm tiefen Kastenstützen aus Stahl, die in der Höhe eine Wandung von beidseitig ca. 2cm besaßen, kann es auf dieser Welt nicht geben. Hätte der Amateurpilot nur einen minimalen Steuerungsfehler begangen, wäre er ja gegen einen umlaufenden Ringgurt aus Doppel T-Trägern gedonnert. Ergo kann das Ereignis nur filmisch inszeniert worden sein. Auch die Höhe des Bauschutts passt wiederum nicht zur propagierten Einsturzursache, denn die hätte gut 2 1/2 mal so hoch sein müssen. Die Wahrheitssucher haben sich damals selbst ein Bein gestellt, indem sie ja alle möglichen Flugzeugtheorien durchgespielt haben. Dieses Ereignis war so inszeniert, wie wir es von einem Hollywoodfilm erwarten würden und hat somit alle Erwartungen erfüllt. In einer Zeit ohne Wunder ist es eben ein modernes Wunder, ähnlich wie es von christlichen Märtyrern erzählt wird.

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      2. gunst01

        Es ist aber so. Die Stützen des WTC sind ungefähr vergleichbar mit der Panzerung des ersten T34. Da hätte wohl niemand angenommen, dass da ein Flugzeug hindurchfliegt Wer bei der Information die erste Stunde gewonnen hat, dessen Botschaft bleibt eben in den Köpfen, auch in denen der Wahrheitssucher.

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      3. Paul Schreyer Autor

        Einspruch. Die „No Plane“-Theorie, derzufolge die Türme gar nicht von Flugzeugen getroffen wurden, sondern alles nur „optisch manipuliert“ wurde, halte ich für aberwitzig. Folgende Argumente sprechen dagegen:

        1. Augenzeugen: die Flugzeuge wurden von zahlreichen Augenzeugen in natura gesehen

        2. Trümmerteile: Flugzeugtrümmer wurden auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite herausgeschleudert, gefunden und dokumentiert

        3. Eintrittslöcher: Die Ausmaße der Löcher entsprechen dem Einschlag einer großen Maschine, haben die Umrisse eines großen Flugzeugs, Druck- und Quetschspuren der Tragflächen und des Leitwerks an den Außensäulen. Die Säulen sind dazu größtenteils nach innen, also in Richtung der Flugbahn gebogen.

        4. Bauweise: Unterstellt wird, ein Flugzeug könne beim Aufprall gar nicht ins Gebäude eindringen, sondern müsse stattdessen von der Stahlrahmenstruktur der Türme abprallen. Die Flugzeuge waren de facto allerdings mehr als 80 Tonnen schwere Geschosse, die mit über 800 km/h in das Stahlskelett der Gebäudehülle einschlugen. Dass die im Turm verbauten Stahlsäulen dieser Energie komplett widerstehen, erscheint wenig schlüssig. Es handelte sich um Hohlkastenstützen, nicht um massive Säulen, dazu in Paneel-Bauweise.

        5. Logik: Wenn nur ein Amateurfilmer eine „echte Explosion ohne Flugzeug“ aufgenommen und veröffentlicht hätte, würde die gesamte angenommene hochkomplexe Manipulation sämtlicher anderer Filmaufnahmen auffliegen. Da das im vorhinein nicht auszuschließen wäre, erscheint die unterstellte Manipulation sämticher bekannter Filmaufnahmen als wenig erfolgversprechende Operation im Sinne der unterstellten Täter.

        Weitere Videos zum Thema:


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      4. gunst01

        Lieber Herr Schreyer, Ihre Beweisführungen in Ehren, aber all ihre schönen Argumente sind doch vom Verständnis des blutigen Laien geprägt und haben kaum die Kraft mich zu überzeugen. Dazu muss ich wohl noch ein wenig in die Tiefe gehen.

        `Dass die im Turm verbauten Stahlsäulen dieser Energie komplett widerstehen, erscheint wenig schlüssig. Es handelte sich um Hohlkastenstützen, nicht um massive Säulen, dazu in Paneel-Bauweise´. Das Argument ist leider komplett falsch.

        Die Statik des WTC war innovativ, denn es Bestand aus der Mischung Gitterstruktur außen und dem aussteifenden Körper der Aufzüge im Innern. Die äußere Tragstuktur .Die Konstruktion bestand aus einem tragenden Fassade aus Kastenträgern im Raster von ca. 1,8 m und einer Tiefe von 80cm. Diese Kastenträger hatten eine Stahlwandung von umlaufend ca.2cm, was mit zwei gegenüberliegenden Seiten der Panzerung des frühen T34 entspricht. Sie war mit großer Sicherheitsreserve konstruiert, Stahl, wie in den Bildern zu sehen , in dieser Konstruktion so scharfkantig zu durchtrennen ist mit Wassertstrahltechnik , wo Moleküle mit ca.900m/ s auftreffen.
        Ein Flugzeug müsste dazu vergleichbar 3600s x 900m/s fliegen, also ca. 3400 km/h. In dieser Höhe beträgt die Grenzgeschwindigkeit aber nur ca. 290km/h, – Ein Durchdringen der Fassade war somit nicht möglich, oder gar bis zur Gegenseite durch das Stockwerk zu gleiten, kann getrost als Märchen betrachtet werden. Eintrittslöcher, wie auch immer, kann es bei dieser Konstruktion gar nie geben. Hier von einer, wie auch immer gearteten Paneelbauweise zu sprechen kann getrost als Desiformation betrachtet werden.
        Bei dieser Geschwindigkeit legte das Flugzeug in der Sekunde eine Strecke von ca. 81m zurück. Die statisch sensible Stockwerkshöhe von gerade mal 3,2 m zwischen den Randgurten aus Stahl mit einem selbst gelenkten Flugzeug exakt zu treffen, ist in einer Stadt wie New York schon auf Grund von Luftturbulenzen gar nicht möglich. Wäre es denn aufgeprallt, hätten die Türme an der Spitze gerade mal um 1,4m geschwankt.

        `Trümmerteile: Flugzeugtrümmer wurden auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite herausgeschleudert, gefunden und dokumentiert´
        Bei einem Aufprall sieht man zuerst wegfliegende Trümmer und dann den Feuer- Rauchball. In der Abfolge war dies nicht zu sehen, da ja das Drehbuch das Eindringen vorsah.

        Augenzeugen, wie der bald nach dem Auftreffen gefilmte Mann, der die `Pfannkuchenein-sturztheorie´ aufbrachte, dienen dazu die Meinung sofort stringent in eine Richtung zu lenken,
        Ach die erfüllt die Vorstellung des Laien der glaubt de wachsende Gewichte einstürzender Decken fallen alle übereinander. Nach wenigen Stockwerken wäre das Material seitlich abgekippt und der Spuk wäre zu Ende gewesem.

        Nein, das Ganze lief so zu Ende, wie es die Baugenehmigung einst vorsah. Einen Weltrekord hat der längst verstorbene Architekt Yamasaki immerhin geschafft: Zwei seiner preisgekrönten Gebäude wurden in die Luft gesprengt und begründeten damit jeweils eine neue Epoche. Die Sprengung der Wohnsiedlung von Pruitt-Igoe 1972, die Epoche des Postmoderne und die des WTC, eben die Epoche des Krieges gegen den Terror. Man muss einfach etwas sprengen, um etwas Neues beginnen zu können.

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      5. Paul Schreyer Autor

        Danke für Ihre Erwiderung. Ich greife mal nur einen Satz heraus: „Eintrittslöcher, wie auch immer, kann es bei dieser Konstruktion gar nie geben.“ Was haben dann wir alle via dutzenden Filmaufnahmen der getroffenen Türme, und die tausenden Augenzeugen live vor Ort gesehen? Zu suggerieren, SÄMTLICHE Filmaufnahmen verschiedenster Quellen seien aufwändig manipuliert und ALLE tausenden Augenzeugen seien Halluzinationen erlegen, erscheint wenig schlüssig. Sorry.

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  3. Rolf Schmid

    JEDE(R) des logischen Denkens nicht vollkommen Entwöhnte konnte die – sehr verspätet zusammen gebastelte – amtliche Erklärung für die in sich zusammen stürzenden Türme aus tausenden Tonnen Stahl auf Grund von „Zusammenstössen“ mit vergleichsweise leichten Flugzeugen als Lügengebilde spätestens dann einordnen, als der vorgebliche, irgendwo in den BERGEN Afghanistans beheimatete ObLaden sich auf Befragen durch einen westlichen Journalisten dieses phantastischen Erfolges NICHT berühmte, sondern im Gegenteil jede Beteiligung daran verneinte!
    Inzwischen hat als Letzter einer Reihe von seriösen amerikanischen Autoren der geniale RON UNZ auf 14 Seiten die offizielle Story detailliert „zerpflückt“ und als den nach seinen Erkenntnissen daran vermutlich Allein-Schuldigen mit Israel benannt!
    Auffallend ist auch in diesem Fall, dass unsere Massenmedien darüber bisher mit keiner Silbe berichtet, zumindest aber die von der von einigen tausend „Truthern“ bei der New Yorker Staatsanwaltschaft vor einigen Wochen eingereichten und inzwischen bestätigten Beweismittel erwähnt haben!
    Nach allen bisherigen Erfahrungen mit der Berichterstattung westlicher Massenmedien bei derartigen, der offiziellen Regierungs-Propaganda entgegen stehenden Sachverhalten kann dieses Schweigen als eine Art „Wahrheitsbeweis“ gewertet werden!

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  4. SaZ

    // Zur Aussenfassade des Nordturms, WTC1 //

    Ich zweifle eigentlich nicht daran, ob reale Flugobjekte eingeschlagen sind oder nicht. Was ich mir aber nicht erklären kann, ist die sehr akkurat abgeschnittene Verkleidung der Aussenfasse.

    siehe:

    Rechts aussen und links aussen ist erkennbar, dass die innenliegenden Stahlträger in schrägem Winkel durchtrennt wurden. Optisch passen da die Tragflügel genau hinein, in der rechten Darstellung abgebildet.

    Was für mich aber garnicht zusammenpasst, sind diese wie mit dem Lineal gezogen durchtrennten hellen Verkleidungselemente der Aussenfassade! Hat das mal jemand bewertet und beurteilt, wie das zustande kam?

    Wie passt das zusammen? Die immense kinetische Energie trifft im schrägen Winkel auf das Gebäude auf, entsprechend werden die dahinterliegenden Stahlträger durchschnitten. Zumindest sieht es so aus. Warum aber sind die äußeren Verkleidungselemente zum größten Teil aber ganz geradlinig / waagerecht abgeschnitten, wie geht das zusammen?

    Besonders im Bereich der linken Tragfläche fällt der rechtwinklige Ausschnitt in der Verkleidung auf, die Stahlträger dahinter sind schräg durchtrennt.

    Gesamt betrachtet sind im linken Bild, abgesehen von ein paar Ausreissern, 5 rechtwinklige Bereiche erkennbar. Das Einschlagsloch einer Boeing in eine sehr enge Struktur aus Stahlträgern resultiert in einem solch symetrisch erscheinenden Einschlagsbereich?

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  5. Gli

    @Paul Schreyer und gunst01, Sie haben quasi beide recht: Einerseits sind schein- bzw. offenbar ferngesteuerte verstärkte geschossartige militärische Flugobjekte eingesetzt worden, die wohl irgendwie auch wie Flugzeuge aussahen. Ein Passagierflugzeug wäre vielleicht eher am Gebäude zerschellt. Aber andererseits scheint auch am Bildmaterial etwas nicht zu stimmen. Der folgende Beitrag beinhaltet beide Aspekte, wobei der Zweite bei 1:08 zu sehen ist, als der linke Flügel kurz hinter einem Gebäude verschwindet: https://www.youtube.com/watch?v=djKIlXz8WJs
    Man sollte sich vergegenwärtigen, dass was passiert ist eine geheime Aktion mit geheimen Methoden sowie Technologien (s. http://www.drjudywood.com) gewesen ist, was zwangsläufig zu Meinungsverschiedenheiten führt. Endlich befasst sich bald mal ein Gericht mit 9/11.

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  6. Frank Gottschlich

    Schon die Diskussion darüber, schon der geringste Zweifel daran, dass es wohl die best-aufgetischte Lügengeschichte aller Zeiten war (ist), ist schon wieder fast als lächerlich zu betrachten. Mich selbst fasziniert es immer wieder, wie man es doch schaffen kann, tatsächlich nicht nur die nähere Umgebung, den eigenen Staat, Kontinent, ja, die ganze Welt zu verarschen.
    Ich war damals irgendwo in der Welt im Einsatz. Zum Militär (kein deutsches) – als aus einer Offiziers-Familie stammend – zu gehen, war für mich schon als 10-jähriger klar. Als frischgebackener Bauing. gings dann los. Beim Millitär wurde ich entsprechend den Erfordernissen weitergebildet. Bei dem Manöver dann (hatte da schon paar Sternchen) ging es einerseits um Terrorabwehr im Heimatstaat und andererseits um effektivste Zerstörung von „Infrastruktur“ beim Feind. Das, „wie man das am effektivsten macht“ ist auch logisch.
    Und so traf dann die Meldung der Gruselgeschichte mitten rein in den durch mich selbst zusammengestellten Haufen von Uniformträgern. Niemand der ganzen Truppe, tatsächlich niemand, glaubte von der ersten Minute an, dass da Flieger reingerauscht sein sollten. Die Dinger punktuell aufzusprengen für allerlei Aktionen, das hatten alle auch schon dutzendmal „geübt“. Das muss man auch üben, wenn man sich gerade oft mit richtigen Bauwerken wie Brücken jeglicher Bauweise beschäftigt. Wer da nicht wirklich selbst übt, der sprengt nicht punktuell Löcher, sondern zerlegt die ganze Kiste zu „Kieselsteinen“. Also, Materialkunde, wie sich so was verhält, ist das A + O des Geschäfts.
    Vor allem aber auch in der Terrorabwehr wurde genau dieses Szenario ja auch permenent durchdacht. Mit jedem neuen Flugzeugtyp aufs Neue. ….
    Klar kennen sich die meisten der Leute heute noch. Und all die Jahre gab es keinen Abweichler von der Ursprungsmeinung, dass alle drei natürlich von den besten der besten Profis gesprengt wurden, von denen wir alle lebend gerne noch was gelernt hätten… !

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