9/11 bald vor Gericht?

Cheney 911a

18. Dezember 2018   —   Sechs erfahrene Anwälte haben sich in den USA zusammengetan und die New Yorker Staatsanwaltschaft aufgefordert, die schlüssigen Beweise für eine Sprengung des World Trade Centers am 11. September 2001 einer Grand Jury, also einem Geschworenengericht, vorzulegen. Die Staatsanwaltschaft hat das 58-seitige Schreiben der Anwälte nun, nach monatelanger Prüfung, knapp beantwortet, und zugesichert, dem Gesetz Folge zu leisten, „soweit es die eingereichten Unterlagen betrifft“. („We will comply with the provisions of 18 U.S.C. § 3332 as they relate to your submissions.“)

Dies könnte tatsächlich zu einer juristischen Untersuchung der Anschläge führen. Denn – und das ist die leider vielen Menschen immer noch nicht bewusste Pointe der Geschichte – der Massenmord von 9/11 wurde bislang eben nicht vor einem regulären amerikanischen Gericht verhandelt (sofern man die von allen Standards aufgeklärter Rechtssprechung abgeschottenen Verliese, Ver- und Misshandlungsräume von Guantánamo nicht dazu rechnen will).

Das Schreiben der Anwälte mit der darin enthaltenen nüchternen Beweissammlung wäre gerade auch für Journalisten der Leitmedien (die den Vorgang bislang nicht berichteten) eine lohnende Lektüre. Im Eingangsstatement heißt es:

„Die hier vorgestellten überwältigenden Beweise zeigen, dass drei Gebäude des World Trade Centers an diesem Tag in New York nicht allein durch Flugzeuge und Feuer zerstört wurden, sondern durch vorab installierte Sprengstoffe und/oder Brandbeschleuniger. Per Gesetz ist das Justizministerium verpflichtet, durch den Staatsanwalt für den südlichen Distrikt von New York diese Beweise einer Grand Jury vorzulegen. Nichts weniger verlangt die Gerechtigkeit für die Opfer – und die Seele unserer Nation befiehlt es.“

(Bild: Vizepräsident Dick Cheney am 11. September 2001 im Bunker des Weißen Hauses, Foto: David Bohrer / National Archives)

38 Gedanken zu „9/11 bald vor Gericht?

  1. Rolf Schmid

    Ist auch die noch relativ junge, sehr detaillierte Ausarbeitung zu 9/11 von Ron UNZ dem Beweismaterial beigefügt, in dem dieser zu dem Schluss kommt, ISRAEL stecke alleine hinter dem Anschlag?

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    1. Paul Schreyer Autor

      Die Anwälte vom „Lawyers’ Committee for 9/11 Inquiry“ streben an, dass die vorliegenden Beweise, die auf eine Sprengung hindeuten, einem Geschworenengericht zur Untersuchung vorgelegt werden. Es geht zunächst einmal darum, einen Konsens darüber herzustellen, WAS am 11. September 2001 geschehen ist. Die Tätersuche ist der darauf folgende zweite Schritt.

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  2. gunst01

    Die Angelegenheit wird sich im Sande verlaufen, denn bereits ein Stuttgarter Statiker, der anschließend die Karriereleiter hinaufpurzelte, führte seinerzeit den Beweis für das Kollabieren der WTC-Konstruktion.

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    1. SaZ

      Ein Statiker aus Stuttgart führte Beweise, das klingt spannend und ist mir neu. Gibt es seine Beweise online abrufbar? Wenn ja, wo genau? Nennen Sie mal bitte ein paar Informationen dazu. Danke.

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      1. gunst01

        (Norbert Rehle vom Ingenieurbüro Sobek in Stuttgart…./ https://www.bauingenieur24.de/fachbeitraege/stahlbau/wtc-extra-analysen-zur-einsturz-ursache/180.htm Nicht nur der Name ist bezeichnend, auch der Club in dem der werte Herr tätig ist. Egal was hier berechnet wird, stimmt das Schadensbild niemals mit dem Ereignis überein. Wie in Fotos ersichtlich, hätten die 80cm tiefen Stahlstützen so nur mit Wasserstrahltechnik, oder mit einer Schneidesprengung durchtrennt werden können. Auch der Feuerball passt nicht zum Aufprall, denn der nimmt bei einem echten Absturz sofort eine dunkelgraue Farbe an. Eine Situation, wo ein Flugzeig zerstörungfrei in ein Gebäude mit 80cm tiefen Kastenstützen aus Stahl, die in der Höhe eine Wandung von beidseitig ca. 2cm besaßen, kann es auf dieser Welt nicht geben. Hätte der Amateurpilot nur einen minimalen Steuerungsfehler begangen, wäre er ja gegen einen umlaufenden Ringgurt aus Doppel T-Trägern gedonnert. Ergo kann das Ereignis nur filmisch inszeniert worden sein. Auch die Höhe des Bauschutts passt wiederum nicht zur propagierten Einsturzursache, denn die hätte gut 2 1/2 mal so hoch sein müssen. Die Wahrheitssucher haben sich damals selbst ein Bein gestellt, indem sie ja alle möglichen Flugzeugtheorien durchgespielt haben. Dieses Ereignis war so inszeniert, wie wir es von einem Hollywoodfilm erwarten würden und hat somit alle Erwartungen erfüllt. In einer Zeit ohne Wunder ist es eben ein modernes Wunder, ähnlich wie es von christlichen Märtyrern erzählt wird.

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      2. gunst01

        Es ist aber so. Die Stützen des WTC sind ungefähr vergleichbar mit der Panzerung des ersten T34. Da hätte wohl niemand angenommen, dass da ein Flugzeug hindurchfliegt Wer bei der Information die erste Stunde gewonnen hat, dessen Botschaft bleibt eben in den Köpfen, auch in denen der Wahrheitssucher.

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      3. Paul Schreyer Autor

        Einspruch. Die „No Plane“-Theorie, derzufolge die Türme gar nicht von Flugzeugen getroffen wurden, sondern alles nur „optisch manipuliert“ wurde, halte ich für aberwitzig. Folgende Argumente sprechen dagegen:

        1. Augenzeugen: die Flugzeuge wurden von zahlreichen Augenzeugen in natura gesehen

        2. Trümmerteile: Flugzeugtrümmer wurden auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite herausgeschleudert, gefunden und dokumentiert

        3. Eintrittslöcher: Die Ausmaße der Löcher entsprechen dem Einschlag einer großen Maschine, haben die Umrisse eines großen Flugzeugs, Druck- und Quetschspuren der Tragflächen und des Leitwerks an den Außensäulen. Die Säulen sind dazu größtenteils nach innen, also in Richtung der Flugbahn gebogen.

        4. Bauweise: Unterstellt wird, ein Flugzeug könne beim Aufprall gar nicht ins Gebäude eindringen, sondern müsse stattdessen von der Stahlrahmenstruktur der Türme abprallen. Die Flugzeuge waren de facto allerdings mehr als 80 Tonnen schwere Geschosse, die mit über 800 km/h in das Stahlskelett der Gebäudehülle einschlugen. Dass die im Turm verbauten Stahlsäulen dieser Energie komplett widerstehen, erscheint wenig schlüssig. Es handelte sich um Hohlkastenstützen, nicht um massive Säulen, dazu in Paneel-Bauweise.

        5. Logik: Wenn nur ein Amateurfilmer eine „echte Explosion ohne Flugzeug“ aufgenommen und veröffentlicht hätte, würde die gesamte angenommene hochkomplexe Manipulation sämtlicher anderer Filmaufnahmen auffliegen. Da das im vorhinein nicht auszuschließen wäre, erscheint die unterstellte Manipulation sämticher bekannter Filmaufnahmen als wenig erfolgversprechende Operation im Sinne der unterstellten Täter.

        Weitere Videos zum Thema:


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      4. gunst01

        Lieber Herr Schreyer, Ihre Beweisführungen in Ehren, aber all ihre schönen Argumente sind doch vom Verständnis des blutigen Laien geprägt und haben kaum die Kraft mich zu überzeugen. Dazu muss ich wohl noch ein wenig in die Tiefe gehen.

        `Dass die im Turm verbauten Stahlsäulen dieser Energie komplett widerstehen, erscheint wenig schlüssig. Es handelte sich um Hohlkastenstützen, nicht um massive Säulen, dazu in Paneel-Bauweise´. Das Argument ist leider komplett falsch.

        Die Statik des WTC war innovativ, denn es Bestand aus der Mischung Gitterstruktur außen und dem aussteifenden Körper der Aufzüge im Innern. Die äußere Tragstuktur .Die Konstruktion bestand aus einem tragenden Fassade aus Kastenträgern im Raster von ca. 1,8 m und einer Tiefe von 80cm. Diese Kastenträger hatten eine Stahlwandung von umlaufend ca.2cm, was mit zwei gegenüberliegenden Seiten der Panzerung des frühen T34 entspricht. Sie war mit großer Sicherheitsreserve konstruiert, Stahl, wie in den Bildern zu sehen , in dieser Konstruktion so scharfkantig zu durchtrennen ist mit Wassertstrahltechnik , wo Moleküle mit ca.900m/ s auftreffen.
        Ein Flugzeug müsste dazu vergleichbar 3600s x 900m/s fliegen, also ca. 3400 km/h. In dieser Höhe beträgt die Grenzgeschwindigkeit aber nur ca. 290km/h, – Ein Durchdringen der Fassade war somit nicht möglich, oder gar bis zur Gegenseite durch das Stockwerk zu gleiten, kann getrost als Märchen betrachtet werden. Eintrittslöcher, wie auch immer, kann es bei dieser Konstruktion gar nie geben. Hier von einer, wie auch immer gearteten Paneelbauweise zu sprechen kann getrost als Desiformation betrachtet werden.
        Bei dieser Geschwindigkeit legte das Flugzeug in der Sekunde eine Strecke von ca. 81m zurück. Die statisch sensible Stockwerkshöhe von gerade mal 3,2 m zwischen den Randgurten aus Stahl mit einem selbst gelenkten Flugzeug exakt zu treffen, ist in einer Stadt wie New York schon auf Grund von Luftturbulenzen gar nicht möglich. Wäre es denn aufgeprallt, hätten die Türme an der Spitze gerade mal um 1,4m geschwankt.

        `Trümmerteile: Flugzeugtrümmer wurden auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite herausgeschleudert, gefunden und dokumentiert´
        Bei einem Aufprall sieht man zuerst wegfliegende Trümmer und dann den Feuer- Rauchball. In der Abfolge war dies nicht zu sehen, da ja das Drehbuch das Eindringen vorsah.

        Augenzeugen, wie der bald nach dem Auftreffen gefilmte Mann, der die `Pfannkuchenein-sturztheorie´ aufbrachte, dienen dazu die Meinung sofort stringent in eine Richtung zu lenken,
        Ach die erfüllt die Vorstellung des Laien der glaubt de wachsende Gewichte einstürzender Decken fallen alle übereinander. Nach wenigen Stockwerken wäre das Material seitlich abgekippt und der Spuk wäre zu Ende gewesem.

        Nein, das Ganze lief so zu Ende, wie es die Baugenehmigung einst vorsah. Einen Weltrekord hat der längst verstorbene Architekt Yamasaki immerhin geschafft: Zwei seiner preisgekrönten Gebäude wurden in die Luft gesprengt und begründeten damit jeweils eine neue Epoche. Die Sprengung der Wohnsiedlung von Pruitt-Igoe 1972, die Epoche des Postmoderne und die des WTC, eben die Epoche des Krieges gegen den Terror. Man muss einfach etwas sprengen, um etwas Neues beginnen zu können.

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      5. Paul Schreyer Autor

        Danke für Ihre Erwiderung. Ich greife mal nur einen Satz heraus: „Eintrittslöcher, wie auch immer, kann es bei dieser Konstruktion gar nie geben.“ Was haben dann wir alle via dutzenden Filmaufnahmen der getroffenen Türme, und die tausenden Augenzeugen live vor Ort gesehen? Zu suggerieren, SÄMTLICHE Filmaufnahmen verschiedenster Quellen seien aufwändig manipuliert und ALLE tausenden Augenzeugen seien Halluzinationen erlegen, erscheint wenig schlüssig. Sorry.

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  3. Rolf Schmid

    JEDE(R) des logischen Denkens nicht vollkommen Entwöhnte konnte die – sehr verspätet zusammen gebastelte – amtliche Erklärung für die in sich zusammen stürzenden Türme aus tausenden Tonnen Stahl auf Grund von „Zusammenstössen“ mit vergleichsweise leichten Flugzeugen als Lügengebilde spätestens dann einordnen, als der vorgebliche, irgendwo in den BERGEN Afghanistans beheimatete ObLaden sich auf Befragen durch einen westlichen Journalisten dieses phantastischen Erfolges NICHT berühmte, sondern im Gegenteil jede Beteiligung daran verneinte!
    Inzwischen hat als Letzter einer Reihe von seriösen amerikanischen Autoren der geniale RON UNZ auf 14 Seiten die offizielle Story detailliert „zerpflückt“ und als den nach seinen Erkenntnissen daran vermutlich Allein-Schuldigen mit Israel benannt!
    Auffallend ist auch in diesem Fall, dass unsere Massenmedien darüber bisher mit keiner Silbe berichtet, zumindest aber die von der von einigen tausend „Truthern“ bei der New Yorker Staatsanwaltschaft vor einigen Wochen eingereichten und inzwischen bestätigten Beweismittel erwähnt haben!
    Nach allen bisherigen Erfahrungen mit der Berichterstattung westlicher Massenmedien bei derartigen, der offiziellen Regierungs-Propaganda entgegen stehenden Sachverhalten kann dieses Schweigen als eine Art „Wahrheitsbeweis“ gewertet werden!

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  4. SaZ

    // Zur Aussenfassade des Nordturms, WTC1 //

    Ich zweifle eigentlich nicht daran, ob reale Flugobjekte eingeschlagen sind oder nicht. Was ich mir aber nicht erklären kann, ist die sehr akkurat abgeschnittene Verkleidung der Aussenfasse.

    siehe:

    Rechts aussen und links aussen ist erkennbar, dass die innenliegenden Stahlträger in schrägem Winkel durchtrennt wurden. Optisch passen da die Tragflügel genau hinein, in der rechten Darstellung abgebildet.

    Was für mich aber garnicht zusammenpasst, sind diese wie mit dem Lineal gezogen durchtrennten hellen Verkleidungselemente der Aussenfassade! Hat das mal jemand bewertet und beurteilt, wie das zustande kam?

    Wie passt das zusammen? Die immense kinetische Energie trifft im schrägen Winkel auf das Gebäude auf, entsprechend werden die dahinterliegenden Stahlträger durchschnitten. Zumindest sieht es so aus. Warum aber sind die äußeren Verkleidungselemente zum größten Teil aber ganz geradlinig / waagerecht abgeschnitten, wie geht das zusammen?

    Besonders im Bereich der linken Tragfläche fällt der rechtwinklige Ausschnitt in der Verkleidung auf, die Stahlträger dahinter sind schräg durchtrennt.

    Gesamt betrachtet sind im linken Bild, abgesehen von ein paar Ausreissern, 5 rechtwinklige Bereiche erkennbar. Das Einschlagsloch einer Boeing in eine sehr enge Struktur aus Stahlträgern resultiert in einem solch symetrisch erscheinenden Einschlagsbereich?

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    1. Berni Sturm

      Herr Schreyer, mich wundert, dass Sie offensichtlich „September Clues“ nicht gesehen haben, da kommt ganz am Ende des Filmes eine logische Erklärung. Das „Einschlagsloch“ wurde rausgesprengt, was dort wunderbar auf dem Naudet-Video zu sehen ist. Ein Flugzeug ist da nie und nimmer reingeflogen.

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      1. Berni Sturm

        Glauben Sie lieber „Augenzeugen“ oder der Physik? Nehmen wir an, Sie würden eine Rakete reinfliegen sehen, im TV sehen Sie aber ein Flugzeug, würde Sie dann nicht Ihre Meinung ändern, wo es doch die ganze Welt gesehen hätte? Selbst wenn Sie ein Video gemacht hätten, wer würde Ihnen glauben? KEINER. Es gab ja auch genügend Zeugen, die kein Flugzeug gesehen haben, wem glauben Sie denn nun?
        Gemäß 3.Newtonschen Gesetz ist so ein Crash unmöglich, was man sogar an den Fotos sieht. Manche Stahlträger sind noch intakt. Wie soll das funktionieren? Von einem Aluminiumflügel durchtrennt? Niemals.
        Mal davon abgesehen, wäre das Risiko die Türme von einem „Hobbypiloten“ ansteuern zu lassen und zu verfehlen, viel zu gross.
        Ich halte mich lieber an Naturgesetze als an irgendwelchen „Zeugen“, Sie sollten da wesentlich kritischer an die Sache rangehen.

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      2. Berni Sturm

        Ich habe nie behauptet, dass alle Lügen, nur gibt es halt höchst widersprüchliche Aussagen. Die einen sehen nichts, die anderen eine Rakete, dritte ein Flugzeug usw. Daher hilft dies uns nicht weiter und man muss sich eindeutigeren Indizien zuwenden. Die Seite https://911planeshoax.com/ beschreibt das ganz gut. Die Flugzeuge sind bei genauerem Hinsehen mässig gemachte Animationen, die physikalischen Grundsätzen widersprechen. Daher ist es mir Wurscht, welcher Zeuge was gesehen hat, die Bilder sind entscheidend und die sprechen eine eindeutige Sprache.

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      3. Paul Schreyer Autor

        Nur noch soviel dazu: Hunderte Menschen haben live Flugzeuge in die Türme rauschen sehen. Ich denke nicht, dass die alle spinnen oder bezahlte Lügner sind. Ihr Misstrauen in Ehren, aber auch die Flugzeugtrümmer, die auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite herausgeschleudert, gefunden und dokumentiert wurden, sind keine „Animationen“ gewesen, sondern ziemlich real. Jeder kann sich ja anhand der Fakten selbst ein Urteil bilden.

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    2. Berni Strum

      Viele Zeugen haben aber auch nichts gesehen oder gar eine Rakete. Sind diese Zeugenaussagen also weniger Wert? Mal ehrlich, natürlich würde jeder, die die Fernsehbilder gesehen hat oder dem berichtet wurde, dass es eindeutig Flugzeuge waren, umschwenken, sonst würde man ihn ja für verrückt halten. Dann hat man sich halt verguckt, kann passieren, ging ja alles so rasend schnell.
      Die Trümmerteile wurde nie eindeutig zu den Flugzeugen zugeordnet und dummerweise lagen sie einige Straßen weiter, nachdem sie, immer noch in erkennbarem Zustand, durch den Turm durchgeflogen sein müssen. Eine weitere physikalische Unmöglichkeit, die nahe legt, das sie dort platziert wurden, um als „Beweis“ zu dienen. In Shanksville sollte ja auch ein Flugzeug abgestürzt sein, Trümmer hat man aber keine entsprechenden gefunden.
      Wie dem auch sei, die Einschlagslöcher und das Naudet-Video sprechen Bände, wenn man dann die Aussagen von Architekten und erfahrenen Piloten mit einbezieht, ergibt sich ein ganz klares Bild.

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      1. Paul Schreyer Autor

        Wie hat man sich das konkret vorzustellen? Ein LKW fährt am Morgen des 11. September vor und Menschen laden mitten in Manhattan Trümmerteile eines Flugzeuges von der Ladefläche, und drapieren die Teile dann passend auf der Straße??? Während links und rechts Hunderte Zeugen vorbeilaufen? Mit Verlaub, die Vorstellung erscheint mir recht aberwitzig …

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      2. Berni Sturm

        Nicht aberwitziger, als dass vermeintliche Trümmerteile, nachdem sie mal locker durch den Stahlkern des WTC geflogen sind, ein paar Straßen weiter zu liegen kommen. In dem Chaos, der nach dem Einsturz herrschte, wäre dies nicht aufgefallen, mal abgesehen davon glaube ich nicht, dass jemals solche Teile überhaupt gefunden wurden, sondern es sich um irgendwelche gestellten Fotos handelt.

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  5. Gli

    @Paul Schreyer und gunst01, Sie haben quasi beide recht: Einerseits sind schein- bzw. offenbar ferngesteuerte verstärkte geschossartige militärische Flugobjekte eingesetzt worden, die wohl irgendwie auch wie Flugzeuge aussahen. Ein Passagierflugzeug wäre vielleicht eher am Gebäude zerschellt. Aber andererseits scheint auch am Bildmaterial etwas nicht zu stimmen. Der folgende Beitrag beinhaltet beide Aspekte, wobei der Zweite bei 1:08 zu sehen ist, als der linke Flügel kurz hinter einem Gebäude verschwindet: https://www.youtube.com/watch?v=djKIlXz8WJs
    Man sollte sich vergegenwärtigen, dass was passiert ist eine geheime Aktion mit geheimen Methoden sowie Technologien (s. http://www.drjudywood.com) gewesen ist, was zwangsläufig zu Meinungsverschiedenheiten führt. Endlich befasst sich bald mal ein Gericht mit 9/11.

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  6. Frank Gottschlich

    Schon die Diskussion darüber, schon der geringste Zweifel daran, dass es wohl die best-aufgetischte Lügengeschichte aller Zeiten war (ist), ist schon wieder fast als lächerlich zu betrachten. Mich selbst fasziniert es immer wieder, wie man es doch schaffen kann, tatsächlich nicht nur die nähere Umgebung, den eigenen Staat, Kontinent, ja, die ganze Welt zu verarschen.
    Ich war damals irgendwo in der Welt im Einsatz. Zum Militär (kein deutsches) – als aus einer Offiziers-Familie stammend – zu gehen, war für mich schon als 10-jähriger klar. Als frischgebackener Bauing. gings dann los. Beim Millitär wurde ich entsprechend den Erfordernissen weitergebildet. Bei dem Manöver dann (hatte da schon paar Sternchen) ging es einerseits um Terrorabwehr im Heimatstaat und andererseits um effektivste Zerstörung von „Infrastruktur“ beim Feind. Das, „wie man das am effektivsten macht“ ist auch logisch.
    Und so traf dann die Meldung der Gruselgeschichte mitten rein in den durch mich selbst zusammengestellten Haufen von Uniformträgern. Niemand der ganzen Truppe, tatsächlich niemand, glaubte von der ersten Minute an, dass da Flieger reingerauscht sein sollten. Die Dinger punktuell aufzusprengen für allerlei Aktionen, das hatten alle auch schon dutzendmal „geübt“. Das muss man auch üben, wenn man sich gerade oft mit richtigen Bauwerken wie Brücken jeglicher Bauweise beschäftigt. Wer da nicht wirklich selbst übt, der sprengt nicht punktuell Löcher, sondern zerlegt die ganze Kiste zu „Kieselsteinen“. Also, Materialkunde, wie sich so was verhält, ist das A + O des Geschäfts.
    Vor allem aber auch in der Terrorabwehr wurde genau dieses Szenario ja auch permenent durchdacht. Mit jedem neuen Flugzeugtyp aufs Neue. ….
    Klar kennen sich die meisten der Leute heute noch. Und all die Jahre gab es keinen Abweichler von der Ursprungsmeinung, dass alle drei natürlich von den besten der besten Profis gesprengt wurden, von denen wir alle lebend gerne noch was gelernt hätten… !

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  7. SaZ

    Guten Tag Herr Schreyer,

    wie können wir den Fortschritt der angekündigten Grand Jury verfolgen bzw. zuverlässige Berichterstattung dazu erhalten? Eine Grand Jury arbeitet laut den Gage/Honegger-Interviews hinter verschlossenen Türen. Ist die Webseite von LCFOR911 die einzige zuverlässige Quelle oder kennen Sie noch weitere?

    Beste Grüße aus Stuttgart

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  8. SaZ

    Herr Schreyer, wie schätzen Sie den Corbett Report ein? Ist diese Doku zuverlässig/sauber recherchiert?

    https://www.corbettreport.com/911wargames/

    Zitat, Michael Ruppert:
    „The fact that these exercises have never been systematically and thoroughly explored in the mainstream press or publicly by Congress—or at least publicly in any detail whatsoever by this so-called ‚independent‘ 911 Commission—made me think that they might be the holy grail of 9/11. And that’s exactly what they turned out to be.“

    Vielleicht wäre es ein guter Ansatz, das umkämpfte Thema 9/11 konsequent aus einem anderen Blickwinkel anzugehen, indem die Military Excercises des 11. Sept. 2001 recherchiert und untersucht werden. Natürlich gab und gibt es hier viele Aktivitäten, im Internet veröffentlicht.

    Aber hat jemals ein Journalist versucht, diese War Games in den Mainstream-Medien zu platzieren?

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  9. GZM

    Hier ist mal ein technisch-physikalisches Modell zur Zerstörung des WTCs:
    https://www.911gzm.org/

    Der Energieerhaltungssatz belegt die Umsetzung von Nuklearenergie am Ground-Zero.
    Aktuell gibt es hier ein Paper von Prof. Dr. François Roby der Universität Pau https://hal.archives-ouvertes.fr/hal-02004696

    Ob die Türme von Panzer-Flugobjekte getroffen wurden oder die Türme oben mit Sprengstoff aufgeschnitten wurden, ist letztlich egal. Wichtig war nur, dass es oben ein Gasaustrittsloch und eine Sollbruchstelle gab.

    Allgemein kann ein Gebäude nicht von oben gesprengt werden. Newton verbietet die Eierkuchenthese schon im Ansatz.

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    1. Paul Schreyer Autor

      Große Worte. Ich zitiere mal aus dem geposteten Link: „Das Ground-Zero-Modell (GZM) stützt sich auf die Annahme, dass wesentliche Maßnahmen zur nuklearen Notzerstörung schon bei der Planung der Zwillingstürme berücksichtigt wurden. Hierfür gibt es keine offizielle Bestätigung. Aber es gibt auch keine Dementierung.“ Sorry, aber das ist genau die Art von halbseidenem Hokuspokus, der echte Aufklärung unterminiert.

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      1. Gli

        Empfehlung: Interview anschauen/-hören (https://youtu.be/E35YYNR_-r4) und fortwährende Meinungsbildung entwickeln bzw. zulassen, zumal die fiktive Null-Höhe Fakt ist, oder? Insofern folgendes Zitat aus dem geposteten Link: „Die Suche nach einem einheitlichen Modell sollte dazu beitragen, die Sichtweise verschiedener Parteien zu vereinen, nicht dazu verwendet werden Parteien zu spalten.“ Daher ist davon ausgehen, dass Herr Pommer als Physiker nach bestem Wissen und Gewissen aktiv ist. Es könnte zu einer Art Versachlichung hilfreich sein sich weitere Expertenansichten von anderen Physikern zu holen.

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      2. Paul Schreyer Autor

        Meine persönliche Einschätzung nach Betrachtung der ersten 20 Minuten des empfohlenen Interviews: hochspekulativ, wenig seriös, geeignet Fakten und Fiktionen zu vermischen,die Grenze zwischen seriöser Wissenschaft und spinnertem Hokuspokus gezielt zu verwischen und damit eine Aufklärung massiv zu erschweren.

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      3. Gli

        Jede Person, die sich für das ganze Interview Zeit nimmt (ca. 100 Minuten), könnte zu einer anderen Ansicht gelangen. Interessant wäre was andere Physiker dazu sagen.

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  10. SaZ

    Es gibt Neuigkeiten von der Anwalts Anwaltskommission LCFOR911.org: Die Anwaltskommission reichte beim US-Anwalt mit dem Titel „Persons With Material Information“ eine Ergänzung ein. Die fast identische, redigierte Fassung vom 14. Februar 2019 ist online: https://www.lawyerscommitteefor9-11inquiry.org/12-march-2019-persons-with-material-information/

    Ich habe den Newsletter von LCFOR911 abonniert und heute ein Update erhalten. Nächste Woche soll eine wichtige Ankündigung veröffentlicht werden: „IMPORTANT — Major announcement coming next week, watch your inbox.“

    Ergänzender Artikel auf AE911Truth.org: https://www.ae911truth.org/news/512-lawyers-name-names-of-persons-with-material-information-in-9-11-grand-jury-filing

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  11. Werner

    Wer an den beiden Flugzeugeinschlägen in den Türmen zweifelt und die „No Plane“-Theorie vertritt, der soll sich mal das Empire State Building nach dem Flugzeugeinschlag am 28.7.45 anschauen u n d (weil in den Tragflächen der Flugzeuge zig Tonnen von Kerosin waren) sich mal einen Luftballon gefüllt mit Wasser (in etwa Vergleich mit Kerosin) gegen den Kopf schleudern lassen und das Ganze dann auf eine ausgesteifte Flugzeugkonstruktion mit 100 Tonnen Gewicht und mehr als 800 km/h Geschwindigkeit übertragen. Dann wird sofort klar, dass die „No-Planer“ bezüglich der Türme auch nobrainer genannt werden können.

    Die Mininuke-Idee, ob Kalezow oder Physiker oder nicht, ist allein schon deshalb unintelligent, weil keine erhöhte Radioaktivität am Ground Zero gemessen wurde, dafür aber brisantes Anderes.

    Auch die hier geäußerte Idee, Sprengungen würden nicht von oben nach unten (bei Türmen muß man das exakt so machen, sonst kippt die chose) möglich sein, gehört in die gleiche Kategorie.

    Da die NIST-Ideen Washingtons zu den drei T o t a l kollapsen (der Türme und von WTC 7) an 9/11 mit Einschlag von zwei Flugzeugen, wie z.B. Ansgar Schneider (als Fachmann) und auch die über 3000 US-Architekten und Ingenieure, völlig zutreffend einschätzen, bereits rein wissenschaftlich nicht haltbar sind, bzw. nicht (vorbehaltslos) untersucht wurden und stattdessen grob (Baron Münchhausen läßt grüßen) geschwindelt wurde, ist das S p r e n g u n g s s z e n a r i o (vermutlich thermobarische Sprengmittel plus Nanothermit) das einzig denkbar mögliche und auch wissenschaftlich-physikalisch begründbare.

    Die Beweispunkte für die Grand Jury sind, bis auf die (locker widerlegbare) Behauptung von Basement-Bomben vor bzw. zum Zeitpunkt der beiden Flugzeugeinschläge, korrekt. Schöne Zusammenfassung der Beweise für Sprengungen bzw. Sprengmittel z.B. hier bei der Schweizer Sektion von ae911truth: http://www.ae911truth.ch

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