„Lupenreiner Antisemitismus“

Erbel

20. August 2019   —   Wie nach einer Intervention der Bild-Zeitung zuerst das Auswärtige Amt einknickte und dann die Deutsche Welle sich selbst zensierte   —   Der Streit um den Iran bleibt einer der brisantesten Konflikte der Weltpolitik. Vordergründig geht es um Atomwaffen, Terrorismus und Menschenrechte, hintergründig um Öl und regionale Vorherrschaft. Israel und die USA agieren als die großen Gegenspieler des Iran, Deutschland laviert unentschlossen in der Mitte. Die folgende Geschichte, die sich vor diesem Hintergrund abgespielt hat, kann als Lehrstück in politischer PR gelten, als Fallbeispiel für leere Behauptungen, die Wirkung entfalten, da kaum jemand wagt, sie zu hinterfragen. (weiterlesen bei Telepolis)

Bild: Screenshot KenFM

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Ein Gedanke zu „„Lupenreiner Antisemitismus“

  1. Christian Dirk Bähr

    In dem Zusammenhang möchte ich gern auf die Bundesbank-„Affäre“ des Jahres 2011 aufmerksam machen: Die Vermittlung eines Milliarden-Euro-Geschäftes zwischen dem verfemten Iran und Indien. Dies bildet zugleich den Auslöser für Migrantenwaffe (Weapons of Mass Migration) und andere Scharmützel.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bundesbank#Umstrittene_Geldtransfers_mit_Iran_(2011)

    oder

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/umstrittener-millionen-deal-die-heimlichen-iran-geschaefte-der-bundesbank/3995078.html?ticket=ST-4775701-h35wPl9bW5dcDCjyMN40-ap5

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