9/11: Studie deutet auf Sprengung des dritten Turms

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11. September 2019   —   Forscher der Universität Alaska Fairbanks haben den Zusammenbruch von World Trade Center 7 untersucht und schließen Feuer als Einsturzursache aus.

In dem vergangene Woche veröffentlichten Abschlussbericht ihrer vier Jahre dauernden Untersuchung erklären die promovierten Bauingenieure Leroy Hulsey, Zhili Quan und Feng Xiao, der Einsturz von World Trade Center 7 am 11. September 2001 sei aufgrund eines „nahezu gleichzeitigen Versagens jeder Säule des Gebäudes“ erfolgt und „nicht durch Feuer“. Sie stützen sich dabei auf eine neue Computersimulation, die die thermische Wirkung auf die Stahlkonstruktion im Detail nachbildet. Der 126-seitige Bericht wurde am 3. September an der Universität Alaska Fairbanks (UAF) öffentlich vorgestellt. Die großen Medien berichten bislang nicht. Weiterlesen bei Telepolis

(Bild: Vizepräsident Dick Cheney am 11. September 2001 im Bunker des Weißen Hauses, Foto: David Bohrer / National Archives)

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11 Gedanken zu „9/11: Studie deutet auf Sprengung des dritten Turms

  1. gunst01

    Die Videobilder zeigen doch klar und deutlich, dass es keine Flugzeuge gab und alle 3 Gebäude gesprengt wurden. Diese besondere Form des Rückbaus musste bereits im Bauantrag für das WTC nachgewiesen werden.

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      1. gunst01

        Ein wenig mehr an Einsicht hätte ich in Ihrem Fall erwartet, aber die Welt ist eben doch symmetrisch. Die sogenannten Laien-Wahrheitsucher und die Regierungen haben ihre Meinung nun zementiert.

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      2. Paul Schreyer Autor

        Ich habe mir die Argumente für die Theorie, es habe gar keine Flugzeuganschläge gegeben, angeschaut – und auch die Gegenargumente. Der Link oben verweist darauf. Die Theorie erscheint mir angesichts dessen nicht überzeugend. Ich gehe sogar davon aus, dass diese Theorie in die Welt gesetzt wurde, um die 9/11-Skeptiker-Bewegung leichter als unseriöse Spinnerei diskreditieren zu können.

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      3. gunst01

        Jeder Krieg in der jüngeren Geschichte begann mit einem Betrug, der eben jedes mal anders ausgeführt wurde. Betrachtet man sich einen der Filme mit den Flugzeugen, die angeblich auf in Twintowers flogen, so sieht man im Einzelbild ein zerstörungsfreies Eindringen in die Konstruktion. Der unkundige Laie mag dies glauben, da er ja die Fassade für eine Glasfassade hielt. Weit gefehlt, denn die Twintowers hatten eine Außenhaut aus Kastenstützen mit jeweils 80cm Tiefe und ca.120cm Abstand. Sie hatten in dieser Höhe noch eine Stahlwandung von 16mm, also insgesamt 32mm Stahl Jedes Flugzeug wäre durch diese Stahlbarriere schon während des Aufpralls zerrissen worden. Wer heute noch diesen Schmäh mit den Flugzeugen glaubt, dem kann aber wirklich nicht mehr geholfen werden.

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      4. Paul Schreyer Autor

        Dieses häufig vorgebrachte Argument unterstellt, Stahlträger wären undurchdringlich, und zwar vollkommen egal, mit WELCHER GESCHWINDIGKEIT ein Objekt auftrifft. Das Prinzip ist ähnlich wie bei Schusswaffen: Selbstverständlich macht es einen qualitativen Unterschied, ob ein Geschoss mit 5 km/h, 50 km/h oder 500 km/h auf einen Widerstand trifft. Es gibt keine definierte Stahlstärke, etwa 16 mm, die prinzipiell undurchdringlich wäre. Die Widerstandsfähigkeit ist – natürlich – direkt abhängig von der Geschwindigkeit des „Geschosses“ und von dessen Masse. Eine Boeing 767 wiegt leer etwa 80 Tonnen. Diese 80 Tonnen trafen am 11. September mit mehr als 800 km/h auf die Stahlträger der Twin Towers.

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      5. gunst01

        Man sollte sich bei dieser Geschichte schon mal mit der meist ungeliebten Physik befassen. Um dieses Schadensbild präzise durchtrennter Stahlträger zu erzeugen, hätte es eine kinetische Energie ähnlich der Wasserstrahltechnik benötigt. Hier prallen Wassermoleküle mit 1000 m/s auf Stahl. Die Flugzeuge flogen gerade mal mit 1/8 der dafür notwendigen Geschwindigkeit. Noch etwas zur vermuteten Geschwindigkeit: Eine Boeing 747 kann in dieser Höhe gar nicht mit 800 km/h geflogen werden, sondern nur mit etwas weniger als der Hälfte der Geschwindigkeit.

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      6. Thomas

        Bzgl. Fliegerlein(s) ja oder nein möchte ich gerne auch noch meinen Senf absondern. Liebe/r Herr od. Frau gunst01: welche Rolle spielt das jetzt genau schon wieder? Nain!-Ilewen war ein faschistischer Putsch, ein Staatsstreich, der Reichstagsbrand 2.0. Und wie bei letzterem wurde dann – im Falle von 9/11 wegen der Anthrax-Briefe – das Parlament geschlossen … auch andere Parallelen sind erkennbar.

        Die ganzen Psy-Ops nach diesem neuen Pearl Harbor (übrigens: der gleichnamige Film von Michael Bay kam im Mai 2001 ins Kino …) waren mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon vorher geplant, bzw. ein integraler Teil der Gesamtplanung. Da waren bestimmt auch Psychologen, Verhaltensforscher, PR-Fritzen usw. involviert. M.E. ist auch der ganze Flacherden-Quatsch eine Spindoktor-Geschichte; wie passend, wenn man kritische Menschen alle hübsch in den gleichen Topf von Spinnern schmeissen kann. Zum Amüsement habe ich mir einige der Videos zum „Thema“ (eher: Irrsinn) Flacherde angetan; die sind z.T. richtig gut gemacht, mit tollen Animationen und so, wow! Fast hätte ich den Müll geglaubt, so überzeugend kommt der Spass z.T. rüber. Ne Quatsch. Aber ja, z.T. sehr professionell gemacht … und wer genau hat schon wieder „unlimited manpower and funds“? Wie dem auch sei.

        9/11 war auch ein richtig guter Zaubertrick: aus drei Türmen mach zwei. Wenn man ein 180+ Meter-Gebäude vor mind. der Hälfte der Menschheit nach einem solchen Ereignis zu verstecken vermag, über bald zwei Jahrzehnte hinweg, dann muss ich zugeben: Respekt! Gutes Buch zum Thema: The MagiCIAn, von Ben Robinson. Und auch die mini-Serie „Wormwood“ von 2017 ist sehr zu empfehlen.

        Wie wohl die False-Flag mit Chinesen als Attentätern aussehen wird? Idee: böse chinesische Terroristen entführen in ganz Amerika und der EU unschuldige, zuckersüsse Hundewelpen, um sie dann in Bekennervideos lebendig zu grillen und zu verspeisen. Da die Welpen ja in einem Nato-Land geboren wurden, müsste dann sofort – zum zweiten Mal – der Bündnisfalll ausgerufen werden. Ist aber nur so’ne Idee …

        Kurzum: wir werden nie in die Gänge kommen, wenn wir unsere Zeit mit sinnlosen Disputen verschwenden … merke: Chemtrails z.B. sind nur dann ein Problem, wenn weisse Unterwäsche getragen wird. Voilà, beste Grüsse allerseits!

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  2. Thomas

    Danke Herr Schreyer. D. Ganser hat heute am Jahrestag von Nain!-Ilewen an einem Kongress in Zürich gerade darüber gesprochen, insbesondere davon, wer und wo diese (eigtl.) „breaking news“ überall veröffentlicht wurden. Nirgends … bzw. schon, aber einfach unsichtbar (ZeroHedge, Global Research, OffGuardian). Sie, Herr Schreyer, sind jetzt Teil eines an einer Hand abzählbaren erlauchten Kreises, Gratulation und weiter so!

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  3. Martin W.

    Hallo Herr Schreyer,
    ich schätze Ihre klugen Artikel wirklich sehr, aber zu Ihrem Kommentar hier als Replik auf einen Leser schlage ich vor, Sie kontaktieren Dr. Ansgar Schneider und lassen sich ein wenig in die Physik einführen. Aus einem ingenieurmäßigen Bereich kommend, halte ich Ihre Argumente hier für nicht haltbar. Die 80t eines Passagierjets verteilen sich auf ein beachtliches Volumen, sind also nicht ernsthaft mit einem maximal kompakten Schusswaffenprojektil vergleichbar. Anders herum nehmen Flugzeuge nicht selten Schaden, wenn ein unglücklicher Vogel die Flugbahn kreuzt, die Aluminiumhülle zerbricht. Wie können Sie da ernsthaft annehmen, dass ein Jet dutzende mächtiger Stahlsäulen mal eben so durchschneiden, Geschwindigkeit hin oder her. Für die schweren, kompakten Triebwerke mag man zu einem anderen Ergebnis kommen, das bedarf wohl eher einer Berechnung als nur einer Abschätzung.

    Dass die Stahlstützen grundsätzlich undurchdringlich seien, hat wohl niemand so pauschal behauptet.

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    1. Paul Schreyer Autor

      „Wie können Sie da ernsthaft annehmen, dass ein Jet dutzende mächtiger Stahlsäulen mal eben so durchschneiden, Geschwindigkeit hin oder her.“

      Dies tue ich aus folgenden Gründen: https://paulschreyer.wordpress.com/2018/12/18/9-11-bald-vor-gericht/#comment-2650 Sie sehen, dass das hier diskutierte Argument nur eines von vielen ist, von denen jedes EINZELNE hinreichend dafür ist, die No-Plane-Theorie für unsinnig zu halten.

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