Archiv des Autors: Paul Schreyer

Weshalb direkte Demokratie nicht im Grundgesetz steht

Grundgesetz 2

18. Juni 2018   —   Mythos „Weimarer Erfahrungen“: Quellen zeigen, dass sich die Verfasser des Grundgesetzes tatsächlich aus Angst vor den Kommunisten gegen Volksabstimmungen entschieden. Weiterlesen

Advertisements

WDR: „Ein wichtiges Buch“

16. Juni 2018   —   Der Sender WDR 3 hat heute mein Buch „Die Angst der Eliten“ vorgestellt und dazu ein 12-minütiges Interview mit mir ausgestrahlt. Die vollständige Sendung, die sich insgesamt mit dem Thema „Eliten“ befasst, kann man online nachhören (MP3-Download). Im folgenden das Interview:

Die Angst vor dem Volksentscheid

Reichstag 2

14. Juni 2018   —   Gegenwärtig bekennen sich, mit Ausnahme der CDU, alle Parteien im Bundestag zu direkter Demokratie als Ergänzung des parlamentarischen Systems. Ob SPD, Grüne, Linke, FDP, CSU oder AfD: Sie alle fordern die Einführung von bundesweiten Volksentscheiden – zumindest in ihren Programmen. Doch immer, wenn es um eine konkrete Gesetzesinitiative in dieser Richtung ging, scheiterte das Vorhaben bislang. Weiterlesen

Vortrag und Diskussion in Dresden: Wer fürchtet die (direkte) Demokratie?

Angst der Eliten - Sharepic

8. Juni 2018   —   Aus aktuellem Anlass hier ein Hinweis in eigener Sache: Am kommenden Montag, dem 11. Juni werde ich in Dresden einen Vortrag halten zum Thema meines neuen Buches „Die Angst der Eliten – Wer fürchtet die Demokratie“. Es wird um den Zustand der Demokratie hierzulande gehen, um die Hindernisse für die Einführung von Elementen direkter Demokratie, sowie um die Frage, unter welchen Voraussetzungen Demokratie überhaupt möglich ist.

Mitveranstalter ist der Landesverband Sachsen des Vereins „Mehr Demokratie e.V.“. Vortrag und Diskussion beginnen um 19 Uhr. Ort: Festsaal im Coselpalais, An der Frauenkirche 12. Weitere Informationen hier, auf der Seite des Vereins.

Fall Babtschenko: Journalismus trifft Behördengläubigkeit

Pressewand Bundeskanzleramt

31. Mai 2018   —   Die „Wiederauferstehung“ des Journalisten Arkadi Babtschenko in der Ukraine hat viele Kollegen im Mainstream kalt erwischt – und offenbart ein Grundproblem: Medien halten die Stellungnahmen staatlicher Behörden des eigenen Landes und befreundeter Länder in der Regel für hinreichend seriös, um sie ungeprüft zu verbreiten. Weiterlesen